• Arbeitsgruppe 1 "Kinder und Jugend"
  • Arbeitsgruppe 2 "Verkehr, Landschafts- und Dorfökologie"
  • Arbeitsgruppe 3 "Dorfleben"
  • Arbeitsgruppe 4 "Dorfbild"
  • Auftakt
Mittwoch, 10. August 2016 09:38

Protokoll des 3. Gruppentreffens der Arbeitsgruppe 2 am 07.08.2016, 9.00Uhr

NrZusammenfassung der einzelnen Gesprächsbeiträge
01Ziel des 3. Treffens der Arbeitsgruppe 2 „Verkehr, Landschafts- und Dorfökologie“ war die Erkundung des Gebiets um den Langwieser Bach südlich der Ortslage von Schauren bis hin zur Kläranlage.
02Die Gruppe traf sich am Parkplatz des Friedhofes.
03Der Langwieser Bach fließt durch die Lage „Unter dem Steinbruch“ , „ In der Herrenwies“ und „Herrenwies“. Die Parzellen beidseitig des Baches liegen brach.
04Der Bewuchs war so dicht, dass die Gruppe von Norden nicht bis an den Bach vordringen konnte. Auch der parallel zum Bach verlaufende Wirtschaftsweg war so stark zugewachsen, dass dieser nicht begangen werden konnte.
05Durch die Besichtigung wurde deutlich, dass der verwilderte Wirtschaftsweg vom Bach zu weit entfernt ist, als dass dieser von dort aus erlebbar wäre. Daher wurde vorgeschlagen einen Fußweg direkt neben dem Bach herzurichten. Wenn der Bach renaturiert wird, kann der Weg als Naturpfad auch über und durch den Bach führen.
06Der Wirtschaftsweg soll in einem gemeinsamen Arbeitseinsatz des ganzen Dorfes auf einer Spurbreite von etwa 2m freigeräumt werden. Als Termin wurde der 3. September 2016 um 8.00Uhr festgelegt.
07Da durch die Arbeitsgruppe 4 „Dorfbild“ der Rundweg um die Ortsgemeinde Schauren nicht vollständig begangen werden konnte, wurde der Streckenabschnitt zum „Adlerfels“ durch die Arbeitsgruppe 2 begangen.
08Die Wirtschaftswege in Richtung des „Adlerfelsen“ waren sehr gut zu begehen.
09Der „Adlerfelsen“ selbst ist nur über einen Fußweg erreichbar.
10Vom Adlerfelsen hat man eine schöne Aussicht über die Hunsrücklandschaft. Obwohl der Adlerfelsen in der Gemarkung der Nachbargemeinde Walhausen liegt, soll der Rundweg zu dem Aussichtspunkt führen.
11Vom Adlerfelsen gelangt man über einen Wirtschaftsweg zur Grillhütte der Ortsgemeinde Schauren.
12Die Grillhütte kann über den Förderverein der Feuerwehr für verschiedene Veranstaltungen gemietet werden.
13Von Herrn Frank Liesenfeld wurde eine Skizze mit allen Bänken und Sitzgruppen der Gemeinde Schauren erstellt. Bis zur nächsten Gruppensitzung wird vom Architekten eine Übersichtskarte erstellt.
14Da der Langwieser Bach von Norden aus nicht begangen werden konnte, wurde das Wiesental von einem Pfad südlich der Kläranlage erkundet.
15Obwohl der Bach zum Besichtigungszeitpunkt genügend Wasser führte, wurde darauf hingewiesen, dass der Bach in trockeneren Sommermonaten kaum Wasser führt und ein weitläufig renaturiertes Bachbett austrocknen könnte. Da der Bach teilweise über Drainageleitungen nördlich der Ortsgemeinde Schauren gespeist wird, soll bis zu einer der nächsten Gruppensitzungen über die Verbandsgemeindeverwaltung die Einleitungsgenehmigungen angefordert werden.
16Über das Wiesental gelangt man in den Eichen- und Buchenwald der Ortsgemeinde Walhausen.
17Im Wald befindet sich eine kleine Grotte mit einer Marienstatue. Der Bereich wird von einer Privatperson aus Schauren gepflegt. Die Teilstrecke könnte, obwohl der Bereich außerhalb der Gemarkung Schauren liegt auch auf der Karte des Rundwegs verzeichnet werden.
18Die Wirtschaftswege in diesem Bereich sind gut begehbar.
19Die Begehung endete auf dem Parkplatz Kläranlage.
20Von Herrn Andreas Rössel wurde eine Skizze mit allen öffentlichen Plätzen der Gemeinde Schauren erstellt. Bis zur nächsten Gruppensitzung wird vom Architekten eine Übersichtskarte erstellt.
21Von Herrn Steinborn wurden weitere Skizzen für die Gestaltung der Bushaltestelle zwischen dem Ferienpark und der alten Ortslage eingereicht. Die Skizzen werden vom Architekten digitalisiert und im virtuellen „Dropbox-Ordner“ der Arbeitsgruppe allen Beteiligten als Diskussionsbeitrag zur Verfügung gestellt.
22Mit der Verbandsgemeindeverwaltung Zell, als auch mit dem LBM Cochem wurden erste Gespräche bezüglich der Bushaltestellen geführt. Prinzipiell ist eine Umplanung der Bereiche möglich. Die Planung müsste über die Verbandsgemeindeverwaltung eingereicht werden. Herr Jürgen Grünewald von der Verbandsgemeindeverwaltung Zell erklärte sich bereit, bei einem der nächsten Gruppentreffen das weitere Prozedere zu erläutern.
23Bis zur nächsten Besprechung soll geklärt werden, ob der Aussichtspunkt am Kopf des Bergrückens in der Lage „Reibhöll“ im Volksmund tatsächlich als „Eselsrücken" bezeichnet wird.
24Der nächste Termin der Arbeitsgruppensitzung soll beim gemeinsamen Arbeitseinsatz am 3. September 2016 vereinbart werden.