• Arbeitsgruppe 1 "Kinder und Jugend"
  • Arbeitsgruppe 2 "Verkehr, Landschafts- und Dorfökologie"
  • Arbeitsgruppe 3 "Dorfleben"
  • Arbeitsgruppe 4 "Dorfbild"
  • Auftakt
Mittwoch, 06. Juli 2016 15:40

Protokoll des 1. Gruppentreffens der Arbeitsgruppe 4 am 01.07.2016, 18.00Uhr

Nr.

Zusammenfassung der einzelnen Gesprächsbeiträge

01

Angeregt durch die Diskussion in Arbeitsgruppe 1 „Kinder und Jugend“ bezüglich des ehemaligen Jugendraums im Keller des Gemeindehauses, wurde über die Nutzung und den baulichen Zustand des Gemeindehauses diskutiert.

- Hinsichtlich der Gebäudenutzung wurde festgehalten, dass der Gemeindesaal für viele Veranstaltungen zu klein ist. Der Saal kann von etwa 60 Personen genutzt werden.

- Der Saal und der Thekenbereich ist nicht unterteilbar. Für einen Teil der Veranstaltungen wäre es hilfreich, wenn die beiden Bereiche getrennt werden könnten.

  • -  Die Toilettenanlage ist für die Nutzung des Gebäudes zu klein.

  • -  Die Küche des Gemeindehauses ist veraltet und für die Nutzung nicht adäquat ausgestattet..

  • -  Das Gebäude ist nicht barrierefrei ausgebaut. Bei einem etwaigen Um- und Anbau soll auf

einen barrierefreien Ausbau geachtet werden.

  • -  Das Gebäude ist nicht gedämmt. Um den Energieverbrauch des Gebäudes zu senken, wäre

    eine energetische Sanierung des Gebäudes notwendig.

  • -  Falls die Gründung eines Jugendclubs zustande kommt, wäre es prinzipiell möglich bei einem

    Aus- und Umbau des Gemeindehauses einen Jugendraum zur Verfügung zu stellen. Ob der Raum im Keller- Erdgeschoss- oder Dachgeschoss ausgebaut werden kann, wurde auch im Hinblick auf eine etwaige Lärmbelästigung der angrenzenden Wohnhäuser diskutiert.

 

02

Ob das Gemeindehaus mit vertretbarem Aufwand so umgebaut und saniert werden kann, dass es die Aufgabe eines Gemeindehauses erfüllen kann, konnte in der Diskussion nicht abschließend geklärt werden. In diesem Zusammenhang wurde auch der Rückbau des alten Gebäudes und der Neubau eines neuen Gemeindehauses in Betracht gezogen. Um diesbezüglich eine belastbarere Aussage zu treffen muss für das Gebäude ein Nutzungskonzept erarbeitet werden. Die Gemeinde wird versuchen für eine der nächsten Gruppensitzungen die Bestandspläne des Gebäudes zur Verfügung zu stellen.

03

Direkt an das Gemeindehaus grenzt ein gemeindeeigenes Wohnhaus. Das Haus ist derzeit vermietet. Im Zusammenhang mit dem Nutzungskonzept des Gemeindehauses wurde auch über die zukünftige Nutzung des Wohnhauses diskutiert. So lange das Wohnhaus in der jetzigen Form vermietet ist, trägt dieses nicht unwesentlich zum Gemeindehaushalt bei. Von daher erscheint es zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll das Gebäude mit dem Gemeindehaus zu verbinden. Dies kann aber auch bei der Erstellung eines ersten Nutzungskonzepts für das Gemeindehaus überprüft werden.

04

Das Trinkwasserbehältergebäude am nördlichen Ortsrand der Gemeinde Schauren ist im Besitz des Kreiswasserwerks. Die Metallluken des Gebäudes sind lose. Das Kreiswasserwerk soll über den Zustand des Gebäudes informiert werden.

05

An der Grillhütte ragen ein Teil der Bäume über den Grillplatz. Die Bäume sollen noch vor Wintereinbruch geschnitten oder gegebenenfalls gefällt werden.

06

Durch den neuen Bolzplatz am Kinderspielplatz wird der alte Bolzplatz nicht mehr genutzt. Da an der Grillhütte Parkplätze fehlen, soll überprüft werden, ob nicht eine Teilfläche des Platzes befestigt werden kann.

07

Für den Bolzplatz wurde eine Folgenutzung gesucht. Dabei wurde die Errichtung eines Lavendellabyrinths, als auch der Verkauf der Parzelle als Baugrundstück angesprochen.

08

Bei einer der nächsten Gruppensitzungen soll eine Karte erstellt werden, auf der alle öffentlichen Plätze eingezeichnet werden. Dabei soll überprüft werden, in welcher Form die Plätze weiter genutzt und unterhalten werden sollen.

09

In der Auftaktveranstaltung wurde darauf hingewiesen, dass die Kreisstraße in Richtung Walhausen oft von Wanderern und Radfahrern genutzt wird, obwohl parallel zur Kreisstraße ein asphaltierter Wirtschaftsweg verläuft. Diesbezüglich wurde über eine Beschilderung der Fuß- und Radwege in Richtung Walhausen und Tellig diskutiert, da zumindest den Ortsfremden die Wege nicht bekannt sind.

10

An den Ortseingängen weisen bisher nur die offiziellen Ortsschilder auf die Ortsgemeinde Schauren hin. Im Hinblick auf ein freundlicheres Erscheinungsbild der Gemeinde wurde vorgeschlagen separate Tafeln mit der Aufschrift „Herzlich Willkommen“ zu errichten.

11

Es wurde darauf hingewiesen, dass bei den Schildersystemen der Wander- und Radwege oft nur ein Richtungspfeil angegeben wird. Es wäre hilfreich, wenn auch eine Übersichtskarte den aktuellen Standort anzeigen würde.

12

Bis zur nächsten Gruppensitzung sollen die Positionen aller Sitzbänke in und um Schauren auf einer Karte eingezeichnet werden. Dabei soll überprüft werden, ob die Bänke noch benötigt, instand gesetzt oder ergänzt werden müssen.

13

In und um Schauren gibt es viele Wege und landschaftlich markante Punkte (z. B. Eselsrücken), die oft selbst den Einheimischen nicht bekannt sind. Das nächste Gruppentreffen soll dazu dienen diese Stellen vor Ort zu besichtigen. Je nach Qualität der Wege und Aussichtspunkte soll überlegt werden, ob man nicht einen kleinen Rundweg um Schauren ausweisen kann.

14

Das nächste Gruppentreffen findet am 06.08.2016 um 10.00 Uhr statt. Treffpunkt ist das Gemeindehaus.